Großes Fußballturnier 2026

Am 24. März 2026 verwandelte sich die Eberhard-Gienger-Halle in einen Ort voller Spannung, Begeisterung und Gemeinschaft: fast alle Klassen nahmen am Fußballturnier der Gewerblichen Schule Künzelsau teil. Schülerinnen und Schüler verfolgten auf der Tribüne die Spiele.

Gespielt wurde im Pokalmodus, so dass jede Partie höchste Spannung brachte. Stand es nach der regulären Spielzeit unentschieden, kam es in der Verlängerung zum „Golden Goal“ mit einer außergewöhnlichen Regel: nach jeweils einer Minute verließ ein Spieler jeder Mannschaft das Feld, bis schließlich ein dramatisches „1 gegen 1“ die Entscheidung brachte.

Andrei Talpas und Daniel Betsch kommentierten die Spiele. Andrei sorgte als DJ für die passende Stimmung. Cion Horinek und die Lehrer Daniel Messerschmidt und Daniel Bender leiteten als Schiedsrichter souveräne die Spiele und sorgten für Fairness.

Am Ende des Vormittags setzte sich im kleinen Finale die TGTM 12 mit 3:2 gegen die M2IM durch. Das große Finale zwischen der TGTM 13 und dem ersten Lehrjahr der Kunststofftechnologen entwickelte sich zu einem echten Höhepunkt des Turniers. In einem hochklassigen und intensiven Spiel behielt die TG 13 am Ende knapp mit 3:2 die Oberhand.

Im Anschluss an die Spiele fand die feierliche Siegerehrung statt. Schulleiter OStD Moritz Keller überreichte den Spielern ihre wohlverdienten Medaillen und der TGTM 13 den Siegerpokal.

Zum Abschluss des Turniers spielte ein Lehrerteam gegen eine Schülerauswahl. Auch wenn die Schülerauswahl dieses Spiel klar für sich entscheiden konnte, zeigte das Lehrerteam großen Einsatz und Spielfreude. Besonders Schulleiter Moritz Keller glänzte im Tor mit mehreren starken Paraden. Abteilungsleiter Sebastian Haak schoss den Ehrentreffer für die Lehrermannschaft.

Das gesamte Turnier war geprägt von Fairness, Teamgeist und einer herausragenden Stimmung. Am Ende bleibt die Erinnerung an einen Tag, der Spaß machte und das Miteinander an der Gewerblichen Schule Künzelsau stärkte. Eines ist sicher: Dieses Turnier wird fortgeführt werden – und die Vorfreude auf das nächste Jahr ist schon jetzt groß.

Dr. Georg Müller