Elektromobil

Das Elektromobil

Das Ziel:

Die Besonderheit:

Der Radnabenmotor

Die Teilnehmer M2TZ 2009/2010:

Sieger des Projekttages 2010 (M2TZ 2009/10)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Teilnehmer M2TZ 2010/2011

Herr Wolpert vom TÜV-Ingelfingen begutachtet das Fahrzeug und schickt uns die Bedingungen, die erfüllt sein müssen, um das Fahrzeug zuzulassen.

Mögliche Karrosserien (Sebastian)

Bremse (Jan, Marcel, Florian, Philipp)

Akkuhalterung (Magdalena, Samantha, Lena, Jasmin)

Steuerungsbefestigung (Lisa, Rebekka, Anke, Steffen)

Bodenblech (Daniel)

Sitzhalterung (Kai, Jasmin, Daniel)

Gesamtdokumentation 2010/2011

Die Teilnehmer M2TZ 2011/2012

Präsentation des Fahrzeuges auf dem Neuwagenmarkt

Designvorschlag von David

Der Weg:

Juli 2014           Die M2TZ testet die Einzelschritte des Verfahren.

Das Verfahren erweist sich als machbar.

Juni 2014          Das Verfahren zur Herstellung der Verkleidung wird festgelegt:

Einzelne Styroporplatten mit den jeweiligen Kurven werden entlang

der Kurven ausgeschnitten und dannach zusammengeklebt.

Danach wird das Modell geschliffen, mit Trennfolie abgeklebt und

danach mit GFK laminiert.

Mai 2014            Erste Vorschläge der Verkleidung

April 2014         David Dixon wird unsere Verkleidung entwickeln

Nov. 2013           Suche nach einer Möglichkeit die Verkleidung zu entwickeln

Oktober 2013    Präsentation auf dem Neuwagenmarkt Künzelsau

21.06.2013         Herr Conrad repariert die vordere Radaufhängung und überprüft die

Vorderbremse

20.6.2013           Versuch die Verkleidung mittels Oberflächenmodellierung zu modellieren

18.6.2013            Entscheidung: Die Verkleidung soll aus GFK laminiert werden

6.6.2013              Erstellung eines maßgetreuen CAD-Modelles um dei Verkleidung zu

modellieren

25.4.2013           Beginn der Entwicklung für die Verkleidung mit der M2TP  ( Skizzen für eine

mögliche Verkleidung)

23.04.2013         Schnellladegerät angeschafft, da das bisherige Ladegerät nicht mehr

funktionierte

Sept.2012            Schüler können das Fahrzeug ausleihen

Aug. 2012            Längere Probefahrten, das Fahrzeug hat eine Reichweite von ca.50 km bei

leicht hügeligem Gelände

Lose Bleche angeschraubt

Vorderbremse repariert

1.8. 2013               Defektes Ladegerät ausgetauscht

20-21. 7.2012      Präsentation und Probefahren bei der 100 Jahr Feier

19.7. 2012             Das Fahrzeug ist auf der Titelseite der Sonderbeilage für die 100 Jahr Feier.

Die Fahne wird angebracht.

17.7. 2012             Das Fahrzeug wird versichert

11.7. 2012              Das Fahrzeug bekommt eine Betriebserlaubnis

Juni 2012             Herr Wolpert vom TÜV schaut sich das Fahrzeug nochmals an

und gibt letzte Tips

Mai 2012              Blechabdeckungen werden angebaut. Störungen in der Elektrik

werden behoben

April 2012          Es werden noch verschiedene Halterungen und Kleinteile zusammen

mit Herrn Kraft gebaut

März 2012         Die KFZ ler verlängern den Kabelbaum für die Bordelektrik unter der

Leitung von Herrn Conrad

Feb. 2012           Herr Lang schweißt die Karrosserie zusammen

07.12.11               In Deutsch wird der Artikel für die 100- Jahr Feier vorbereitet.

02.12.11              Die Einzelprojekte sind weitgehend fertiggestellt. Das Fahrzeug wird zum

Schweissen vorbereitet.

20.09.11-

Ende Nov.         Die M2TZ 2011/12  übernimmt angeleitet durch Herrn Kraft den Weiterbau

Es wird in folgenden Gruppen weitergearbeitet:

Gruppe1: Christoph, Hannah, Greta, Stefanie

Gurthalterung: Der Sicherheitsgurt für den Fahrer muss am Rahmen

befestigt werden.

Dazu sind eventuell noch zwei Streben notwendig.

Gruppe 2: Albert, Madelein

Fussblech durchgehend: Ein Blech muss so angebracht werden,

dass der Fahrer nicht ins Lenkgestänge kommen kann.

Gruppe 3: Felix, Patrick, Max   

Akkuhalterung und Blechverstärkung: Die Akkus müssen fest mit der

Karosserie verbunden werden

und dürfen bei einem Aufprall nicht kippen oder sich lösen.

Gruppe 4: Lena, Julia, Thomas, Tobias

Lenkradschloss und Armaturenhalterung: Ein Vorhängeschloss am Lenkrad

soll als Diebstahlsicherung eingesetzt werden. Eine entsprechende

Vorrichtung soll entwickelt werden.

Gruppe 5: Alice, Ines, Simone, Manuel

Feststellbremse: Durch eine Vorrichtung am vorderen Bremshebel soll eine

Feststellfunktion der Vorderbremse erreicht werde.

 Gruppe 6: Sebastian, Melanie, Sandra, Jochen

Radabdeckung: Es soll eine Halterung für die Radabdeckungen entwickelt

werden.

Eventuell passende hintere Radabdeckung neu bestellen und integrieren.

18.07.11               Fahrzeug wird beim Projekttag der Schule ausgestellt.

05.07.11              Herr Wolpert vom TÜV begutachtet das Fahrzeug nochmals

29.06.11              Elektrik wird getestet. Leistungselektronik funktioniert. Das Fahrzeug kann

fahren.

11.05.11               Hydraulikelemente werden in der Kfz-Werkstatt eingebaut.

Scheibenbremse funktioniert jetzt

5.04.2011          Beleuchtungselemente werden bestellt.

Herr Kraft fertigt und montiert weitere Bleche.

Kabelbaum wird in der KFZ-Abteilung verlängert.

30.03.2011       M2TZ erstellt die Dokumentation ihrer Teilprojekte.

Schüler montieren mit Herr Kraft die fehlende Teile.

28.3.2011          AKKU wird geholt

Herr Conrad übernimmt zusammen mit den KFZ-Klassen die

Verlängerung des Kabelbaumes.

Die Schüler der Kfz-Klasse suchen geeignete

Beleuchtungselemente zusammen mit Herrn Scholl.

27.03.2011       Herr Conrad bestellt den Bremsschlauch

9.03.2011          Die Lehrwerkstatt der Schule unter Herr Kraft bearbeitet die

Rohrhalterungen, sowie den Einbau und Anpassung der

Bodenbleche

14.2.2011          Die Klasse M2TZ bearbeitet Teile für Rohrhalterungen.

Die Klasse besucht mit Herrn Kübler  die Firma ROMET in

Wolpertshausen

Dort werden gleich die benötigten Rohre gebogen.

Herr Lang schweißt die Batteriehalterungen.

12.2.2011          Die Bodenbleche werden von der Lehrwerkstatt der Firma LTI geliefert.

7.2.2011            Schüler des Kooperativen Studienganges Elektro versuchen die

Beschaltung der Steuerung zu ermitteln.

26.01.2011       Die Akkuhalterungen sind schon von der Lehrwerkstatt

der Fa. Ziehl-Abegg geliefert.

Eine Dokumentation in Englisch über die Montage einzelner Baugruppen

wird mit Frau Weingärtner abgesprochen.

25.01.2011       Herr Kraft verlötet die Vorderbremszüge

21.1.2011           Ein anderer Vorderbau zum Schutz der Akkus wird nötig.

Die Lehrwerkstatt der Fa. Ziehl übernimmt die Herstellung

20.1.2011          Herr Conrad übernimmt mit den KFZ-Schülern den Bau der

Hydraulikleitung für die Scheibenbremse.

19.1. 2011          Ein Monteur der Fa. EVT-Scooter bringt ein Referenzfahrzeug und testet

die Steuerung.

Wir können das Referenzfahrzeug zunächst an der GBS behalten.

Die Elektroniker versuchen den Schaltplan zu ermitteln.

Die Halterung für die Steuerung wird der Ausbildungswerkstätte der

Fa. Stahl geliefert und von der M2TZ gleich eingebaut.

Die Teile für die Vorderbremse werden von der M2TZ gefräst.

Lenkstange wird angepasst.

Akkuhalterung wird verändert, da die Akkus auch liegend eingebaut

werden können.

13.01. 2011         Es existieren für die Steuerung keine gültigen Schaltpäne.

Daher wird ein Referenzfahrzeug zur Ermittlung der Funktionen der

Steuerung benötigt.

Das Elektrolabor unter Herr Stehling übernimmt die Aufgabe, die

Steuerung zu entschlüsseln.

12.1.2011             Die Lenkung wird wieder nach hinten versetzt, da sonst der

Spurdifferenzwinkel nicht mehr stimmt.

Die Lage der Akkus wird wegen Stabilitätsproblemen nach vorne verlegt.

11.1. 2011            Herr Conrad bestellt die Bremszüge.

28.12.2010         Kabelbaum und Steuerung für LI-Akkus werden besorgt

16.12.2010          Baugruppenzeichnungen werden erstellt

Bremszüge werden ausgewählt.

10.12. 2010         Gleitlagerbuchsen an der Lenkung eingebaut

01.12.2010          Sitzhalterung geschweißt

Gleitlagerbuchsen an Schwinge gedreht und eingebaut.

Schwingenhalterung wird etwas nach hinten versetzt.

29.11. 2010         Lenkung wird in der Werkstatt umgebaut.

Sitzhalterung gefräst und gebohrt.

neue Lenkstangenhalterung gedreht.

24.11.2010           Entwürfe werden skizziert und modelliert.

18.11.2010           Die neue Klasse M2TZ arbeitet am E-Mobil weiter.

Aus den TÜV Anforderungen ergeben sich folgende Themen:

Vorderbremse über Seilzug mit Feststellmöglichkeit

( Jan, Marcel, Florian, Philip)

Bodenblech geschlossen  ( Daniel)

Halterung für die LI-AKKUs

( Magdalena,Samantha, Lena, Jasmin )

Aufhängung der Steuerung und Gaszug

( Lisa, Anke, Steffen, Rebekka)

Sitzaufhängung   ( Kai, Jasmin, Daniel)

Karosserieentwürfe –

Skizzen und 3D- Obererflächenmodellierung  (Sebastian)

18.10.2010           Es gibt jetzt Lititum- Polymer AKKUs für das Fahrzeug.

Diese wiegen nur ca.20 kg im Gegensatz

zu den 80 kg schweren Bleiakkus.

Wir konstruieren weiter mit den Daten der neuen Akkus.

18.10 –

12.10.2010           Herr Wolpert schickt die Bedingungen für eine Zulassung

des Fahrzeuges.

An der bisherigen Konstruktion müssen Buchsen für die Schwinge, sowie

Gleitlager für die Lenkung eingebaut werden. Außerdem muss die Lenkung nach

vorne verlagert werden.

06.10.2010         Herr Wolpert vom TÜV Süd aus Ingelfingen schaut sich

das bisher entwickelte Fahrzeug an.

Bei Erfüllung von TüV- relevanten Bedingungen können wir eine

Sonderzulassung bekommen.

18.5.2010            Eine Gruppe der M2TZ beginnt mit dem Bau der Hinterradaufhängung bei

Herrn Kübler in der Lehrwerkstatt.

12.5.2010            Die Firma Arnold (Herr Möller) liefert über Karsten Sohm (M3TZ) die

Schrauben für die Vorderradbefestigung.

11.05.2010          Die Sitzaufhängung wird bei der Lehrwerkstatt der Fa.Stahl

( Herr Ahrndt) in Auftrag gegeben

(betreut durch Larissa Bayer und Carolin Illig)

4.5.2010              Der Lenker wird von der ebm-papst geliefert.

27.04.2010         Die Firma Gemü liefert die komplette Vorderradaufhängung für die

beiden Vorderräder.

22.04.2010         Die Klasse M2TZ macht erste Überlegungen zur Befestigung des

Hinterrades

Die Sitzbefestigung wird gezeichnet.

19.04.2010          Die Firma LTI liefert die Aufhängungen für die Hinterachse.

Die Teile wurden gelasert.

18.04.2010         Der Rahmenteil zur Aufhängung der Lenkung wird in der Werkstatt

geschweißt.

13.04.2010         Die Firma Bürkert liefert sämtliche Teile zur Aufhängung der Lenkung.

29.03.2010         Die Firma ebm-pabst (Herr Schmieg) übernimmt die Fertigung des Lenkers,

sowie dessen Befestigung. (betreut durch Dominik Schmidt)

10. und

12.03.2010         M2TZ stellt die Einzelteile der Vorderradaufhängung mit einstellbarem

Sturz in der Schulwerkstatt her.

16.02.2010         Aufträge werden an Firmen vergeben

Fa. Gemü: Vorderradaufhängung der Klasse M2TZ 2009

Fa. Bürkert: Lenkung

Fa. LTI : Hinterradaufhängung

12.02.2010         Es wird an der Lenkung weiterkonstruiert.

4.11.2009            M2TZ entwickelt zusammen mit Herrn Kübler in TP eine

neue Radaufhängung

M2TZ zeichnet Einzelteile und die Baugruppe und baut in

TP die neue Radaufhängung.

15.10.2009        Die neue M2TZ beginnt mit Überlegen zur Lenkung

Möglichkeiten der Lenkaufhängung werden entworfen

20.7.2009           Das Projekt wird von der M2TZ am Projekttag präsentiert

10.7. 2009           Herr Lang schweisst den Grundrahmen

18.05.2009         Hinterradaufhängung gezeichnet.

14.5.2009            In der KFZ-Werkstatt lässt Herr Conrad Ventil und Reifen des Hinterrades

montieren.

Die Spurstangenköpfe sind eingetroffen. Jetzt kann die M1TZ mit

Herr Mros im Juni die Lenkung am CAD in den Rahmen integrieren.

Die Radlager für die Vorderachse sind über die Fa. Ziehl-Abegg bestellt.

Das Projekt wird jetzt in 3 Teile untergliedert:

Vorderachse , Rahmen mit Hinterradaufhängung, Rahmen mit Lenkung

Die Klasse M2TZ entwickelt eine Vorderachse.

Die Zeichnungen gehen an die Werkstatt. Herr Kübler lässt die

Achse fertigen.

Herr Wagner entwickelt mit seiner Klasse einen Prüfplan für die Achse.

Herr Conrad bestellt die Spurstangenköpfe.

5.5.2009              Herr Lang bestellt die Aluminiumprofile.

Herr Dörr erklärt sich bereit mit der Klasse 1BKTM die Struktur einer

Homepage zu entwickeln.

ab 25.3.2009     Es werden Ideen zur Rahmenkonstruktion gesammelt (M2TZ)

Die M1IM (Herr Straub) erstellt Ideenordner als Projektaufgabe im

Unterricht.

Es wird klar, dass mindesten ein Radwinkel von 35° nötig ist, um genug

einschlagen zu können.

Es wird ein Rahmenvorschlag ausgewählt.

12.03.2009        Der Motor, Bremse, Räder usw sind da.

Es werden die Teile von der M2TZ modelliert.

Da die Akkus gebraucht sind, müssen sie immer mal wieder

nachgeladen werden.

Im Elektrolabor (Herr Stehling) wird die Ladestation verdrahtet.

20.2.2009          Die Teile (Motor , Räder usw.) sind bestellt

Nach den Ferien werden die Teile modelliert und eine

offene Baugruppenzeichnung erstellt. Verschiedene

Rahmenkonstruktionsmöglichkeiten werden erstellt

Danach denken sich die KFZler eine Lenkung aus